Architektur

Plug in

"Wie wird Video-Kunst im Museum präsentiert?" Diese Frage war der Ausgangspunkt für die diesjährigen Ausstellungsarchitekten Affairen Gestaltungsnetzwerk (Julia Majewski, Julie Junginger) in gemeinsamer Arbeit mit Lars Reynolds (aimodus.org) und Ewa Morawska, die für die Ausstellungskonzeption der Videonale 13 im Kunstmuseum Bonn ausgewählt wurden.

 

Die Architektur thematisiert, wie Videokunst in einem klassischen musealen Kontext gezeigt werden kann, der ausschließlich für Malerei und Skulptur konzipiert wurde. Das Ausstellungsdesign versucht die offenen Räume zu bewahren und damit die – von den Besuchern häufig abgelehnte – Blackbox-Atmosphäre zu umgehen. Eine große Herausforderung stellte dabei die Präsentation des Tons der über 40 Videoarbeiten dar.

 

"Die Ausstellung ist eröffnet, die Möbel stehen, und das Motto ist: "Plug in". Mit dem eigens mitgebrachten Kopfhörer gelangt jeder hier zum Sound."  

 

Die Ausstellungsarchitektur auf Tournee: bis Ende Juni in Kattowitz.

 

Die hölzernen Sitzmöbel in der Ausstellung sind verschiedene Ausführungen der 3md Martin Müller Mirko Danckwerts Sitzgruppe.

 

Affairen Gestaltungsnetzwerk (http://www.affairen-gestaltung.de/)

AI MODUS (http://aimodus.org/)

3md (http://www.md-moebel.de/)

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